7 Wege zum Traumjob

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Je näher der Schulabschluß naht, desto unruiger werden manche Schüler. Gehörst Du auch dazu?

Dann möchte ich Dir hier ein paar Tipps geben.

1. Interessen und Leidenschaften

Bestimmt hast Du ein oder mehrere Hobbys. Im Idealfall kannst Du eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, welche einem Hobby entsprichen oder zumindest Deine Freizeitbeschäftigung eine gute Basis für Deine Zukunft bildet.

Zum Beispiel:

Du bist Sportlich sehr aktiv -> Sportstudium, Fitnesstrainer*in, Fittnesskaufmann/frau, Lehramt mit Sport als eines Deiner Fächer, aber auch die körperlichen Anforderungen bei Polizei oder Feuerwehr sind sehr anspruchsvoll.

Du liebst Tiere und hast ein eigenes oder mehrere Haustiere -> Tierarzt*in, Biolog*in, Tierpfleger*in, Hundetrainer*in, Hufschmied*in

Du reist viel und gerne -> Reisekaufmann/frau, Reiseleiter*in, Pilot*in, Animateur*in, Reiseblogger*in

Wie Du siehst, es sind nicht immer unbedingt die Berufe, an die wir als erstes denken. Vielleicht fielen Dir während des lesens auch schon andere Berufe ein.

2. Eigene Stärken im Fokus

Frage Dich mal, was Du besonders gut kannst! Vielleicht bist Du super im Organisieren, bist sehr kommunakiv? Bist Du gerne unter Leuten oder arbeitest Du lieber alleine? Kümmerst Du Dich gerne um andere und bist mitfühlend für Deine Mitmenschen?

Es ist sehr wichtig, dass Deine Stärken, oder auch die s.g. Kernkompetenzen möglichst mit Deinem Berufswunsch übereinstimmen.

3. Familie und Bekannte

Schau Doch mal un Deinem Umfeld, welche Berufe Deine Eltern, Onkel, Tante, und Bekannte haben. Überlege Dir ein paar Fragen und setzte Dich mit ihnen zusammen. Sie werden Dir bestimmt gerne Auskunft geben. Was für Aufgaben fallen da an und was benötigt man für diesen Beruf. Zum Beispiel besondere Fähigkeiten, vielleicht auch ein Studium. Übrigens, es gibt auch viele Studienangebote, die Du parallel neben dem Beruf machen kannst.

4. Unternehmen und Einrichtungen in Deiner Stadt

Wenn Du durch Deine Stadt gehst, halt einfach mal die Augen auf, was es da für Firmen oder Einrichtungen gibt. Weißt Du, was die Herstellen, oder welchen Service die anbieten? Es kann sehr spannend werden, wenn man ersteinmal auf der Internetseite darüber forscht. Natürlich kannst Du auch mal freundlich anfragen, ob Du Informationen bekommen kannst, vielleicht sogar ein kleines Praktikum oder ein Probearbeiten machen kannst. Der große Vorteil ist dabei, wenn Du Dich dann wirklich für ein konkretes Unternehmen interessierst, hast Du durch Deine Eigeninitiative auf jeden Fall schonmal „einen Fuß in der Tür“.

5. Praktikum

Damit wären wir dann beim Schulpraktikum, was in der Regel ja oft angeboten wird. Solltest Du bereits eines gemacht haben und es hat Dir nicht gefallen, überlege Dir, was konkret Dir an der Arbeit nicht zugesagt hat. Damit fallen dann einige Berufe direkt raus, andere Möglichkeiten können sich dann eröffnen.

6. Das BiZ der Agentur für Arbeit

Solltest Du Dir trotzdem etwas unsicher sein, was Deine Stärken sund und ob diese zu Deinem Wunschberuf passen, oder Du einfach noch Inspirationen brauchst, versuche es mal bei der Agentur für Arbeit.

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/berufsinformationszentrum-biz

Auf der folgenden Seite findest Du anhand Deiner Postleitzahl ein BiZ in Deiner Nähe. Dort kannst Du:

  • einen Test am Computer durchgehen, der Interessen, Stärken und Schwächen abfragt und Dir anhand Deiner Antworten direkt Ausbildungs- und/ oder Studienberufe auflistet, die für Dich in Frage kommen können. Dazu erhältst Du eine Beschreibung der Berufe.
  • Mit einem Berater vor Ort Sprechen, am besten vorher einen Termin machen!

7. Online- Check

Sehr gute Informationen können auch folgende Seiten geben:

Sehr praktisch ist ebenfalls die Seite plakos.de.

Hier gibt es neben Themen wie die Berufswahl ebenso Informationen über Bewerbungen und Einstellungstests.

Bleibt mir, Dir viel Erfolg zu wünschen!

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Bleibt stark!

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