6 -Wochenserie für die perfekte Bewerbung – Teil 2

Inhalt:

#1 Wie finde ich eine geeignete Stelle?
#2 Lebenslauf – mehr als „nur“ eine Liste
#3 Bewerbungsfoto – Sympathisch und souverän ist Trumpf
#4 Das Anschreiben als Visitenkarte par excellance
#5 Per Post oder digital? – der Weg zum (Wunsch-) arbeitgeber
#6 Absage – und jetzt?

Liebe Leser*innen,

heute geht es um den Lebenslauf für Eure perfekte Bewerbung.
Im Grunde ist es quasi wie Eure Visitenkarte, denn Ihr gebt Eurem potentiellen Arbeitgeber neben Euren Persönlichen Daten, auch und vorallem einen Überblick über Euren schulischen und beruflichen Werdegang. Auch zusätzliche Schulungen, Fähigkeiten oder Ehrenämter sind hier sehr gut aufgehoben.

Doch, es ist nicht einfach nur wie eine langweilige Liste zu sehen.
Neben der Vollständigkeit ist auch eine gute und übersichtliche Struktur auch ein ansprechendes Layout wichtig.
Wie so oft im Leben zählt vorallem bei einer Bewerbung der erste Eindruck. Wenn der Personalmitarbeiter duzende Bewerbungen auf den Schreibtisch bekommt, müssen alle wesentlischen Informationen zu Eurer Person schnell und auf einen Blick ersichtlich sein.

Was gehört in den Lebenslauf? *

  • Bewerbungsfoto:
    rechtsbündig, oder auch mittig zentriert
  • Persönliche Daten:
    Vor- & Nachname, Geburtsdatum &-ort, Familienstand, (bei manchen Berufen kann auch die Konvession erforderlich sein, z.B. Kindergarten, Krankenhaus, u.a.)
  • aktuelle Stelle/ Position
  • Schulausbildung, Studium:
    bei Bewerbern mit Berufserfahrung reicht der letzte Schulabschluß – bei Erstbewerbung nach Schule und Studium den gesamten schulischen Werdegang
  • Weiterbildung:
    z.B. Studium neben dem Beruf
  • Kenntnisse:
    PC-Kenntnisse, Sprachen, evt. Führerschein (wenn erforderlich)
  • evt. Hobbys

Struktur is Trumpf!

Wie ich schon oben erwähnt habe, macht es einem Personalchef so einfach wie möglich Eure Daten aufzunehmen!
Probiert es zunächst mit der Reihenfolge, die ich hier oben als Stichpunkte aufgeführt habe.

Übrigens: es ist heutezutage nicht mehr erforderlich, den Lebenslauf auf eine DIN A4- Seite zu „quetschen“.
Da es nun fast selbstverständlich geworden ist, mehrere Arbeitgeber in seinem Berufsleben zu haben, ist da natürlich auch mehr aufzuführen.

Aber mehr als zwei Seiten sollten es am Ende nicht sein.

Deckblatt – die neue Kür in der Bewerbungsmappe

Eine, wie ich finde, großartige Neuerung in den vergangenen Jahren ist ein Deckblatt, welches der Bewerbungsmappe beigelegt wird.

Wenn Ihr diese Variante wählt, gehört das Deckblatt dann vor das Anschreiben!

Das Deckblatt ist sehr schlicht gehalten und beinhaltet i.d.R.:

  • Kompletter Name mit Adresse
  • das Bewerbungsfoto
  • ein „Betreff“, zum Beispiel: „Bewerbung als …“ oder „Bewerbungsunterlagen für die Position der …“

Natürlich braucht Ihr den Lebenslauf dann nicht mehr mit einem weiteren Foto zu versehen.

Viele tolle Vorlagen, Tipps, sowie gute und schlechte Beispiele mit Kommentaren der jeweiligen Autoren findet Ihr in den folgenden Ratgebern, die ich Euch sehr ans Herz legen möchte.
Ich konnte daraus sehr viel für meine Unterlagen nutzen!

Wenn Euch der Beitrag gefällt, teilt es gerne in Euren Sozialen Medien und seit gespannt auf das nächste Thema der Serie.

Bleibt stark!

‚* für den Inhalt diesen Artikels wurden folgende Ratgeber mit zur Rate gezogen:

„Die perfekte Bewerbungsmappe“ v. Hesse/Schrader – ISBN 978-3-86668-785-1
&
„Ihre beste Bewerbung“ v. Püttjer&Schnierda – ISBN 978-3-593-50137-6

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